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LOUD: Baschi legt das Mikrophon für die Tattoonadel zur Seite

Die erste Ausgabe von LOUD geht unter die Haut: In unserem Musikformat lässt sich Baschis grösster Fan vom «Bring en Hei»-Sänger tätowieren.

So ein Tattoostudiobesuch ist aufregend. Das Surren der Nadel, die faszinierenden Designs die an der Wand hängen, der Nervenkitzel davor. Und dann natürlich der Moment des ersten Stiches.

Ein Typ, der wohl nur noch minim Platz auf seinem Körper für solche Nadelkunst hat, ist Baschi. Der Sänger, der leicht einen an der Waffel hat und für Überhits wie «Oh wie schad», «Unsterblich» und «Bring en Hei» verantwortlich ist, hat sich schon mal bekifft tatowieren lassen. 

Nackt und schweissgebadet

Doch nun drehen wir den Spies – oder besser gsagt die Nadel – um. Als er für einen seiner Gigs – in denen gerne mal alle ihre Shirts vom Leib reissen und Schweiss von den Wänden perlt – in Zürich vorbeischaute, fand der Wahnsinnskerl sogar noch Zeit für ein kleines Treffen mit 20 Minuten Tilllate. Und weil wir so drauf sind, sassen wir nicht mit hin, um ein Tässchen Tee zu trinken sondern drückten ihm kurzerhand die Tattoonadel in die Hand.

Aber nicht wir zarten Seelen hielten unsere Haut hin, sondern Lars, Baschiss grösster Fan. Was für ein Tattoo aus dieser Session entstand und warum Baschi danach unbedingt in den Zoo wollte, siehst du im obenstehenden Video.

Für weitere Videos – unter anderem mit Nicki Minaj, Shawn Mendes und Who’s Panda – schau auf young.postfinance.ch vorbei.


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