Was hält sie da in der Hand?

Ein Tumblr-Blog staubt das Image klassischer Gemälde ab und macht sie mit ein bisschen Bildbearbeitung und dem Kultvibrator «Hitachi Magic Wand» wieder hip.

Das wahre Geheimnis hinter Mona Lisas verschmitztem Lächeln? 6'000 Schwingungen pro Minute und eine einfach verfügbare Stromquelle – zumindest wenn es nach dem Tumblr-Blog «The Hitachi Magic Wand Throughout Art History» geht. Der Anonyme, der hinter dem Blog steckt, peppt die uralten Gemälde mit Photoshop und dem gut platzierten Kultvibrator auf. Darunter finden sich klassische Kunstwerke wie Tizians «Venus von Urbino» und Egon Schieles «Frau mit schwarzen Strümpfen».

Gegenüber «Bustle» sagt der Schöpfer der neuinterpretierten Werke: «Es ist unmöglich, diese Gemälde zu verbessern. Einen Vibrator mit ins Bild zu bringen, gleicht einem Sakrileg – und trotzdem macht genau das so viel Spass.» Ob Verschandelung oder nicht – witzig sind die Kunstwerke auf jeden Fall. Zumindest die Tumblr-Community feiert den Blog: Einige der Posts wurden mehrere Tausend Male gerebloggt. Möglicherweise würden die Bilder eine ganze Schar an Kunstbanausen ins Museum ziehen, würden sie dort hängen. 


Kommentar schreiben

18 Kommentare

Regula vor 16 Tagen
Mein Liebhaber heisst "Sybian".Ich danke dem Erfinder,mein Sexleben ist super.
1
0
Antwort
Soistes vor 16 Tagen
Haha...ganz klar, die gute Frau ist die Erfinderin des Mikrophons....
2
0
Antwort
Martin79 vor 17 Tagen
Die hält einen Dildo in der Hand
3
13
Antwort
Antwort von Sie vor 17 Tagen
Bist wohl auch nicht so der Sex-Toy-Kenner? Das ist ein Vibrator kein Dildo.
14
1
Antwort
Schaust du dir Filme in der Synchronfassung an?

Schaust du dir Filme in der Synchronfassung an?

Die Leichenstarre vor der Linse
sponsored

Die Leichenstarre vor der Linse

«Vom Zocken kann man hier nicht leben»

«Vom Zocken kann man hier nicht leben»

«Du bist ein postmenopausaler Oktopusrest»

«Du bist ein postmenopausaler Oktopusrest»