Das nennen wir mal «Food Porn»!

Als «Ode an Lust, Genuss und Freiheit» beschreibt ein spanisches Künstlerduo seine neues Projekt. Da soll nochmal jemand sagen, dass man mit Essen nicht spielt!

Die spanische Fotokünstlerin Paloma Rincón ist mit einem Team von Kreativlingen für eine der ästhetisch befriedigendsten und – unserer Meinung nach – spannendsten Fotoserien des Jahres verantwortlich. Unter dem Titel «Sex for Breakfast» inszenierte sie ihre eigene, ziemlich sprichwörtliche Definition von «Food Porn».

Eine Ode an Lust, Genuss und Freiheit

Superfancy Farbgestaltung und perfektes Setdesign paaren sich mit cleveren (mal mehr, mal weniger subtilen) sexuellen Anspielungen und ganz viel nackter Haut. «Das Projekt ist ein spielerischer Versuch, den klassischen Morgen-Sex neu zu interpretieren und portraitieren, ohne romantisch zu werden oder den Akt selbst direkt darzustellen», erzählt uns die Fotografin. «Es ist ein unschuldiger Weg, ein zeitloses – und bekanntes – Phänomen zu erforschen.»

Die Kollaboration mit dem befreundeten Set-Designer und Grafiker Pablo Alfieri sei ein Zusammenspiel der Visionen beider Künstlergeister und zudem eine gemeinsame Aufarbeitung verschiedener gesellschaftlicher Tabus. «Schon als Kind wird einem beigebracht, dass man mit Essen nicht spielen und über Sex nicht reden soll. So haben wir uns selbst die Aufgabe gestellt, diese Themen direkt durch laute Bildsprache zu behandeln und auszudrücken – als eine Ode an Lust, Genuss und Freiheit», gibt Paloma preis.

Pablo ist selbst nackt

Die Kombination von Sex und Essen sei in vielerlei Hinsicht dankbar, vor allem aus künstlerischem Blickwinkel. Sie passe perfekt in die farbige, visuelle Sprache von Palomas Werken und biete eine grosse Bandbreite an Möglichkeiten, sie kreativ umzusetzen. Auch ihr Partner Pablo sieht das ähnlich und stürzte sich deswegen sofort voller Enthusiasmus in dieses Projekt. «Er ist übrigens selbst das Männermodel, dessen Körper nackt auf den Bildern zu sehen ist», verrät die Fotografin.

Limitierte Prints der zwölfteiligen Bildserie gibts übrigens direkt über die Künstlerin zu bestellen. Für alle, die Lust auf ein bisschen Farbe, heisse Körper und Food Porn an ihren Wänden haben. Paloma Rincón gibt uns noch einen Tipp mit: «Vergesst euren Spieltrieb nicht.»
 


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17 Kommentare

Zufettig vor 1 Monat
Wääähhh....also der Speck am Stengel echt gruuusig....
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Antwort
Do vor 1 Monat
Lecker schlecker😃
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Antwort
Essenesser vor 1 Monat
Schlechte Umsetztung. Gibt viel besseres.
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sämi vor 1 Monat
gäähhnn..
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