Hatten die Teletubbies ungeschützten Sex?

In den neuen Folgen der Kinderserie «Teletubbies» haben die Plüschmonster plötzlich Nachwuchs. Uns stellen sich dazu ein paar Fragen.

Tinky-Winky, Dipsy, Laa-Laa, und Po – ob du es nun zugibst oder nicht, du kennst die Teletubbies. Wahrscheinlich hattest du gerade beim Lesen der Namen sogar die Titelmelodie im Kopf. Entweder du warst damals noch im Vorschulalter und somit Teil der Zielgruppe, oder du hast sie als Erwachsener beim Rumzappen gesehen und dich gefragt, wie gestört man sein muss, um Kindern so eine dämliche Sendung anzudrehen.

Jedenfalls sind die Teletubbies zurück. Seit April werden im deutschsprachigen Raum neue Folgen ausgestrahlt. Darin bekommen die an sich schon nervigen Kreaturen Zuwachs: die Tiddlytubbies. Diese sind so etwas wie die Babys der bunten Geschöpfe. Genau – diese kranken Aliens mit Sprachstörung haben sich fortgepflanzt. Und wir haben ein paar Fragen dazu.

Wie genau wurden die Tiddlytubbies gezeugt?

Hast du dir die Teletubbies je beim Sex vorgestellt? Nein, die Teletubbies haben keinen Sex – genau wie unsere Eltern. Aber nur mal so angenommen ... rein hypothetisch ... wie genau würde das anatomisch funktionieren? Klar, die Antenne auf dem Kopf des roten Typen hat die Form eines Lochs – aber alleine die Vorstellung der Teletubbies in der Horizontalen ist einfach auf so vielen Ebenen falsch. Was kommt als Nächstes? Sex mit dem sprechenden Staubsauger? Bukkake-Sessions mit Laa-Laa? Lass es dir auf der Zunge zergehen. Und wenn du mir nicht glaubst, gib dir mal folgendes GIF:

How did Teletubbies get away with this?!?


Wir müssen also davon ausgehen, dass die Tiddlytubbies tatsächlich beim klassischen Bunga-Bunga entstanden sind. Somit tut sich aber gleich eine weitere Frage auf.

Wer ist das Weibchen?

Wir dachten ja immer, die Teletubbies seien geschlechtslos. Falsch! Wie sich herausstellt, sind Laa-Laa (das gelbe Ding mit der Kringelschwänzchen-Antenne) und Po (das rote Ding mit der Anus-Antenne) Weibchen. Immerhin das wäre also geklärt. Wer weiss: Vielleicht schätzen wir die Teletubbies ja völlig falsch ein und sobald die Kamera aus ist, feiern sie wilde Sexpartys. Das Ganze könnte schliesslich auch eine verdorbene Sekte im Stil von R.Kelly sein. Ich meine: Tinky-Winkys Antenne sieht aus wie ein Illuminati-Symbol. Zufall?

Apropos Kopf-Antennen: Auch die verwirren uns in Bezug auf den Nachwuchs und führen zum nächsten Rätsel:

Wer hat mit wem?

Schau dir die Baby-Teletubbies mal an: Die Antennen auf ihren Köpfen entsprechen den vier Variationen, die auch die grossen Pendants schmücken. Wir müssen also davon ausgehen, dass jeder einzelne Teletubby irgendwie im Gen-Pool vertreten ist. Daraus schliessen wir: Alle vier Erwachsenen waren in irgend einer Form in die Fortpflanzung involviert. Und zack – schon klingt der inzestuöse Gang-Bang im Teletubby-Land gar nicht mehr so unrealistisch.

Aber lassen wir das mit dem alten Rein-Raus mal beiseite. Es gibt noch weitere Dinge zu klären. Zuerst zeigen wir dir aber, wie die kleinen Tiddlytubbies aussehen. Die haben nämlich einen eigenen Song:

Ist das Sonnen-Baby nicht eifersüchtig?

Bisher war das Babygesicht am Himmel der einzige Wonneproppen im Teletubby-Land. Das verzogene Gör bekommt mit den süssen Tiddlytubbies nun aber plötzlich Konkurrenz. Was, wenn sich die Sonne aus Eifersucht von den Teletubbies abwendet? Dann ist nix mehr mit Rumhüpfen auf grünen Feldern, nein, dann herrscht im Teletubby-Land Dunkelheit und noch bevor du «Ah-oh!» sagen kannst, übernimmt das Auge Saurons den Posten als Himmelsgestirn.

Wer erzieht die Tiddlytubbies?

Würdest du diesen vier grenzdebilen und wahrscheinlich drogenabhängigen (Hast du dich je gefragt, was in diesem «Tubbytoast» steckt?) Plüschmonstern deine Kinder anvertrauen? Die ganze Sendung stand während der Neunzigerjahre in der Kritik, weil sie angeblich die Sprachentwicklung der kleinen Zuschauer stört. Diese bildungsferne Kommune hat nun also selbst Kinder. Wo ist die KESB wenn man sie mal braucht?

Wir können euch aber beruhigen: Wie sich bei einer kurzen Recherche auf dem Teletubbies-Wikipedia – ja, so etwas existiert wirklich – herausgestellt hat, ist nicht eindeutig geklärt, ob die Babys wirklich mit Tinky-Winky, Dipsy, Laa-Laa und Po verwandt sind. Und weil wir es so genau eh nicht wissen wollen: «Zeit für Tubby-Winke-Winke!»


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22 Kommentare

Markus vor 3 Monate
Die offensichtlichste Erklärung hat der Autor übersehen: Die Teletubbies haben sich mit ihren Antennen über W-Lan in Porntube eingeklinkt und wurden dadurch schwanger.
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Rupi vor 3 Monate
De geilste Beitrag ever ich kann nicht mehr vor lachen.
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Biene Maya vor 3 Monate
Zum Glück muss man 18 sein um diese Bilder betrachten zu dürfen! Das sind ja Hardcore-Pornos vom gröbsten¨!
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Blabla vor 3 Monate
Man kann auch völlig spinnen und dann solchen Scheiss hineininterpretieren...nunja wen man sonst keine Hobbies hat
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