Wie man in 24 Stunden ein Trap-Album produziert

Innerhalb eines Tages produziert die «Literal Video»-Crew ein Trap-Album – mit zwei Videos, Promofotos und ganz viel Skrrt! Im Livestream könnt ihr das Spektakel beobachten.

Das Team der Wundertütenfabrik besteht aus den wahrscheinlich coolsten Berufsjugendlichen des Internets. Wir verdanken ihnen nicht nur die «Korrekte Aussprache»-Videos, sondern auch Unboxing-Filme von Zahnpasta und die beinahe schon legendären «Literal Videos». Wäre Jesus eine Frau mit Sinn für Ironie, würde sie sich das Netzkollektiv garantiert als Apostel auslesen.

Die Wundertütenfabrik steckt bereits mitten im nächsten Coup: Einem Trap-Album – produziert während eines 24-stündigen Livestreams. Oldschool-Musiknazis verschreien das Genre gerne als neuartigen Quatsch von Rappern ohne Skills und ohne Stil. Die Wundertütenfabrik will das jetzt widerlegen und beweisen, dass Trap durchaus komplexe Mucke ist und ganz viel Skills erfordert. Und zwar indem sie in nur 24 Stunden ein Album mit zwei Videoclips produzieren. Sheesh – und da will uns noch jemand erzählen, Millenials wüssten nicht, wie man hart arbeitet.

Noch bis morgen Mittag

Heute um 12:00 ging die Session los und morgen Sonntag um 12:00 soll das Album auf Spotify landen. Das heisst, mittlerweile müsste die Crew mindestens einen Song produziert und eine Flasche Kodein-Hustensaft geleert haben. Am besten seht ihr euch unten die Sause live mit an. Ganz ehrlich: Das ist eh besser als das, was ihr heute Abend vorhattet. Wir zumindest sitzen bereits mit Popcorn vor dem Screen und bouncen mit den Köpfen mit.


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18 Kommentare

Hermann Schönbächler vor 25 Tagen
Du, ds wird immer schlimmmer... Ds het ä ke Wärt meh...
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Urazz vor 28 Tagen
Sollte es nicht Crap-Album heissen?
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Gaat di nüt aa vor 28 Tagen
Ich finde es sehr gut das sich Trap fast wie Crap anhört...oops doppeldeutig. 24h Crap ist es tatsächlich geworden.
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Acidboy vor 29 Tagen
es album sött mit herzbliet gmacht werde u nid es i 24 h produziertes konsumguet wo nur füre hype gmacht isch. get back to the roots, NWA forever!
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