Selbst für 25'000 CHF isst niemand diesen Burger

Burger King bietet 25'000 Franken für einen Biss in eines ihrer Fast-Food-Hühnchen. Trotzdem scheint niemand den Crispy-Chicken-Burger zu wollen.

Kürzlich stellten wir euch eine an sich ziemlich vielversprechende Marketing-Idee vor: Um das Image der hauseigenen und weithin verachteten Poulet-Produkte aufzupeppen, bietet Burger King hungrigen Briten ein Preisgeld von umgerechnet rund 25'000 Franken. Bei der Verlosung teilzunehmen ist relativ einfach. Du musst erstens in Grossbritannien wohnen und zweitens ein Video von dir ins Netz stellen, auf dem du genüsslich in einen Crispy-Chicken-Burger beisst.

Briten ja, Burger nein

Die erste Bedingung ist ja – zumindest für rund 65 Millionen Menschen – relativ easy zu erfüllen. Aber die ganze Sache mit dem Crispy-Chicken-Burger scheint um einiges schwieriger zu sein. Sucht man auf Twitter, Instagram oder Facebook – wo Burger King zur Aktion aufrief – nach entsprechenden Videos, wird man mit zwar mit offenen Mündern, aber auch mit einer gähnenden Leere begrüsst.

Das Internet scheint nämlich keinen Bock auf Burger-King-Poulet oder damit verbundene Marketing-Aktionen zu haben. Bisher findet sich unter den Posts des Fast-Food-Giganten nämlich nicht ein Video, auf dem jemand in einen Burger beisst. Das an sich wäre ja noch okay, Burger King könnte die Beiträge löschen, die Idee auf den Stapel anderer beknackter Marketing-Ideen werfen und die ganze Angelegenheit mit dem Poulet gut sein lassen. Aber ganz so einfach kommt man dem Internet nicht davon.

Niemand will das

Dutzende Menschen stellen derzeit Videos ins Netz, die eigentlich all dem entsprechen, was sich Burger King gewünscht hat. Mit dem einzigen Problem, dass alle in leere Luft statt in Chicken-Burger beissen – und dabei noch süffisant in die Kamera grinsen. Ein ziemlich subtiler Mittelfinger an die Fast-Food-Kette und ein Beweis dafür, wie schlecht der Ruf deren Hühnchen-Produkte tatsächlich ist.

Man sagt ja: Für genügend Geld macht sich jeder zum Affen. Aber scheinbar gibts selbst hier eine Grenze. Und die liegt wohl bei Poulet aus dem Burger King. 


Kommentar schreiben

24 Kommentare

Tran vor 10 Tagen
Gelogen ich bestelle den Crispy chicken in Birger King öffters.
11
16
Antwort
Schweizer vor 10 Tagen
Ok,das ist typisch Schweizer.Immer rumschreien,von wegen,das Tierwohl sei uns ja so wichtig und dass sie nie Fleisch aus Qualzucht essen würden...Und hier aber natürlich alle überhaupt keinen Skrupel haben,wenn Tiere zu Tode gequält werden,denn es gibt ja Geld und was ist das Problem?Aber der Schweizer sieht sich gerne als etwas Besseres an,obwohl er keinen Dreck besser ist als alle anderen.
18
51
Antwort
Antwort von Anderer Schweizer vor 10 Tagen
Hää? Ich kann dein Gezetter lesen, aber der Sinn dahinter bleibt mir verborgen. Bitte um Aufklärung, erkennen kann ich einfach nur Schweizer-Bashing.
44
5
Antwort
Antwort von malia vor 10 Tagen
@ anderer schweizer: dann musst du irgendwie zurückgeblieben sein...
6
39
Antwort
video
Wir bauen den besten Papierflieger aller Zeiten

Wir bauen den besten Papierflieger aller Zeiten

video
Kack-Bandit verbreitet Angst und Schrecken

Kack-Bandit verbreitet Angst und Schrecken

video
Rechte bedrohen und stalken Blogger

Rechte bedrohen und stalken Blogger

video
Vater durchlebt einen digitalen Albtraum

Vater durchlebt einen digitalen Albtraum