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In der Küche mit Kelis, Drake und Action Bronson

Diese Künstler produzieren neben erfolgreichen Songs auch ziemlich gutes Essen. Ganz okay also, wenn da mal was im Bart hängen bleibt.

In Burgerläden läuft Hip-Hop, teure Restaurants servieren ihre Häppchen zu klassischer Musik, und zur Pizza gibts Italo-Pop. Essen und Musik geht immer, und am besten ist es, wenn diejenigen, die die Musik machen, dir auch gleich das passende Rezept dazu liefern.

Bounty and Full
Ihr «Milkshake» brought all the boys to the yard – ihr «Smoked Chicken» lässt nun die Gourmets-Mäuler tanzen. Als Kelis 2006 ihre Karriere pausierte und sich bei der Cordon Bleu Culinary School einschrieb, war noch nicht klar, was daraus werden sollte. Heute ist sie Köchin, Mutter und schreibt Songs wie «Jerk Ribs», dessen Rezept sie in ihrem Kochbuch «My Life on a Plate» gleich mitliefert.

F*ck that’s delicious
Der Name der Show kommt nicht von ungefähr, denn Rapper und Host Action Bronson flucht, was das Zeug hält. Wenn er also in der Küche eines hippen Italo-Restaurants mit vollem Mund «this is going to blow your pussy off» in die Kamera schreit, ist das völlig normal. Im September 2017 erschien das gleichnamige Kochbuch, mit dem man jetzt auch «f*cking delicious food» zu Hause kochen kann.

Drake on Cake
Cake und Drake sind im Grunde füreinander gemacht. Ihre Namen reimen sich, Drake ist ein nicht so heimlicher Feinschmecker mit einem eigenen Restaurant in Toronto, und Kuchen kann man eh immer essen. Der von Joy the Baker ins Leben gerufene Instagram-Account zeigt süsse Kuchen, die mit Drakes «sensiblen» Songtexten geschmückt sind. Irgendwie passend, wenn man bedenkt, dass Drake entweder will, dass du sein Herz hast oder es teilst, «like the last slice».


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4 Kommentare

Chef vor 6 Monate
jämmerlich..sich Koch nennen jaja..wir arbeiten uns jeden Tag 14 Stunden die Füsse wund und dann kommen ein paar Stars an, machen ne Kochschule und bringen ein Kochbuch heraus und werden gefeiert als Köche..
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Antwort von Bronson vor 6 Monate
Action Bronson ist wirklich Koch. Er hat eine Ausbildung absolviert und vor seinem Durchbruch jahrelang auch als Koch gearbeitet.
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Antwort von Andy vor 6 Monate
Nun ich gebe Dir Recht! einen Ausbildung zum Koch in der Schweiz kann man nicht mit einer Ausnildung an der klassisch Internationalen Ausbildung wie in Europa oder USA vergleichen. Hier wird Le Cordon Bleu in Paris erwähnt. Diese College ähnlichen Ausbildungen sind eher wie Ausbildungen an der Hotelfachschulen zu vergleichen und enden damit, dass eine Abgänger Theoretische Kenntnisse mit etwas Praxis hat. (Stand 1 Lehrjahr Koch). Somit ja Ist der steinige Weg einer Kochausbildung nicht zu vergleichen und diee Abgänger werden das in der Realität schnell merken. Doch gibt es einen Shift im Markt der uns klassischen gelernten Köchen auch eine Umdenken auferlegt. Durch die Welt der Social Media ist die Selbstvermarktung immer wichtiger. Ja 14-16h Tage bis zur Sterne Küche kenne ich auch. Doch wöre es mit Selbstvermarktung nicht einfacher und billiger zu bekommen? (Zeit, Geld, Highlights). Handwerk wird auch in Zukunft Goldenen Boden haben, aber der Preis kann hoch sein. Doch viele Köche sind noch immer keine Entertainer und gehen auf der langen Strecke daran kaputt. Vielleicht sollten diese wie viele Influencer sich und das Handwerk besser verkaufen die "Möchtegern" und "No Learing Köche" herausfordern. Es ist eine spannende Zeit sich neu zu erfinden. Am Schluss entscheidet der Gast und Konsument, was er mag.
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Bro vor 6 Monate
Wo kann man die bűcher kaufen?
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