Von der Nonne zum Pornostar

Acht Jahre lang besuchte sie eine Klosterschule – dann zog es Yudy Pineda jedoch in eine völlig andere Laufbahn.

Manchmal treibt das Leben seltsame Blüten. Nur weil du ursprünglich Automechaniker gelernt hast, bedeutet das nicht, dass du nicht vielleicht plötzlich als Neurochirurg endest.

Auch die 28-jährige Yudy Pineda hätte sich ihre Laufbahn wohl anders vorgestellt. Die Kolumbianerin besuchte acht Jahre lang eine Klosterschule, um Nonne zu werden – nun zieht sie sich im Internet für Geld aus.

«Der Priester verurteilt mich nicht»

Ausschlaggebend für den unkonventionellen Karrierewechsel war ein Crush: Pineda verliebte sich in einen Lehrer und wurde sich dadurch bewusst, dass das Leben im Kloster nix für sie ist. In Medellín arbeitete sie zuerst für einen Nahrungsmittelkonzern und endete schliesslich bei einem Casting für Webcam-Girls. Seither ist sie in der Pornoindustrie tätig.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von yudy pineda (@yudy.pineda) am Jun 8, 2018 um 4:32 PDT

 

«Anfangs habe ich mich deswegen schlecht gefühlt aber mittlerweile geht es mir gut», sagt Pineda zu The Mirror. Ausserdem besuche sie weiterhin die Kirche und verpasse keine einzige Sonntagsmesse. Mittlerweile wird ihre Berufswahl dort auch akzeptiert: «Ich sage dem Priester, dass er mir vergeben möge, dass ich jeden Tag masturbiere und mit Pornografie zu tun habe, aber er verurteilt mich nicht.»


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40 Kommentare

King Kong vor 14 Tagen
Wenn in Kolumbien alle Schülerinnen einer Klosterschule Nonnen würden, dann würde die kolumbianische Bevölkerung aussterben. Der Artikel strotzt vor Dummheit; vermutlich irgendwo abgeschrieben.
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PervySage vor 14 Tagen
Captain? Wie lautet i ihr Künstlername? Brauche die Info für eine Arbeit...
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Normalo vor 14 Tagen
Möchtegern-Pornosternchen gibts genug, vielleicht hat sie mit dieser Masche vielleicht sogar Erfolg. Eine Nonne die für lau Gutes tut hat von mir mehr Respekt, wahrscheinlich auch eher selten noch anzutreffen. Wie auch immer, dieses Beispiel beweist, dass sie in der Wahl völlig frei ist, dies ist nicht bei jeder Glaubensrichtung selbstberständlich.
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Walti vor 14 Tagen
Sehr gut! Wäre ja Schade, wenn diese schöne, junge Frau in den Gruften der kath. Kirche verrotten würde und sich nur für Priester nackig macht!
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